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Projektplanung

Ein eigenes Puzzle planen: Motiv, Format und Box

Ein stimmiges Puzzle entsteht, wenn Bildmotiv, Teilezahl und Verpackung zusammenpassen. Diese Entscheidungen helfen bei einer konkreten Anfrage.

Das Bild bestimmt den Einstieg

Prüfen Sie zuerst, ob Bildrechte und eine ausreichend aufgelöste Datei vorliegen. Ein gleichmäßiger Himmel wirkt anders als eine kleinteilige Stadtansicht. Wiederkehrende Muster und große ähnliche Farbflächen erhöhen die Schwierigkeit. Die Gestaltung sollte deshalb zur Zielgruppe passen.

Teilezahl und Endformat gemeinsam wählen

Für ein 1000-Teile-Puzzle dient 680 × 480 mm als gängige Ausgangskonfiguration unseres Katalogs. Bei 500 Teilen sind 470 × 330 mm vorgesehen. Eine andere Teilezahl bei gleichem Endformat verändert die Größe der einzelnen Teile. Kinderprodukte brauchen eine eigenständige Bewertung ihrer Zielgruppe und Ausstattung.

Eine Schachtel ist mehr als der Deckel

Berücksichtigen Sie Motivabbildung, Teilezahl, Produktkennzeichnung, Barcode und gegebenenfalls weitere Sprachen. Im Inneren müssen die Puzzleteile mit der gewählten Innenverpackung ausreichend Platz finden. Das Fassungsvermögen wird vor der Serie am konkreten Aufbau geprüft.

Mehrere Motive sauber kalkulieren

Für die Anfrage nennen Sie die Anzahl der Motive und die Stückzahl je Motiv getrennt. Eine Gesamtmenge über mehrere Designs ist nicht automatisch dieselbe Kalkulation wie ein einzelnes Motiv. Gemeinsame Formate und Konstruktionen können die Planung erleichtern.

Den Termin ab Freigabe rechnen

Planen Sie etwa vier Wochen für die Produktion ab Druckfreigabe ein, abhängig von Auflage und Auslastung. Gestaltung, Musterfreigabe und Transport kommen hinzu. Teilen Sie uns einen festen Veranstaltungstermin bereits bei der ersten Anfrage mit.

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